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iTCM . AKTUELLES


17.12.2018

Ist Stress wirklich gefährlich? - Wege aus der Krankheit mit Traditioneller Chinesischer Medizin

Eine Vielzahl von Krankheitsstatistiken belegen eine Zunahme von Arbeitsfehltagen und Berufsunfähigkeit wegen psychischer Erkrankungen. Der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse aus dem Jahr 2016 weist darauf hin, dass von 2000 bis 2015 die Arbeitsfehlzeiten wegen psychischer Verhaltensstörungen um 100 Prozent zugenommen haben. Dies wird der zunehmenden Stressbelastung der Menschen im Lebensalltag zugeschrieben. Ist somit Stress eine Gefahr für die Gesundheit?

 
Ist Stress wirklich gefährlich?

Der Begriff „Stress“ entstammt der Materialprüfung, wobei die Verbiegung von Material auf Druckbelastung getestet wird. Diesen Begriff übertrug 1936 Prof. Hans Seyle in die Medizin. Stress ist die körperliche und psychische
Antwort des Organismus auf Belastungen.

Deren auslösende Ursachen werden Stressoren genannt. In der technischen Materialprüfung existiert auch der Begriff „Resistenz“. Hierin kommt die Toleranz eines technischen Systems auf Belastungen bzw. Störungen zum Ausdruck.

Dieser Begriff wurde in den 50er Jahren vom amerikanischen Psychologen Jack Block und insbesondere von der amerikanischen Verhaltensforscherin Emmy Werner in „Resilienz“ begrifflich umgewandelt. Prof. Aaron Antonovsky beschäftigte sich in den 70er Jahren mit der Frage der Entstehung und Aufrechterhaltung der Gesundheit, hierbei kommt der Resilienz eine herausragende Bedeutung zu.

Im ärztlichen Alltag müssen die individuelle Stressbelastung und die individuell zur Verfügung stehende psychische Widerstandskraft (Resilienz) gleichermaßen erfasst werden. „Stress“ und „Resilienz“ kommen in der gesamten belebten Natur vor: So toleriert beispielsweise ein Bambusstamm höhere Windstärken als eine Fichte....