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iTCM . AKTUELLES


22.04.2015

Präventionstag mit Qigong für Sonthofer Lehrkräfte

Wie man mit Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) und westlicher Schulmedizin viel für seine Gesundheit tun kann, um etwa dem Burn-out vorzubeugen, darüber informierten sich Lehrer des Gymnasiums Sonthofen bei einem Präventionstag. Als Referenten traten die Mediziner der iTCM-Klinik Illertal in Illertissen auf, wo sich deutsche Fachärzte und chinesische TCM-Mediziner gemeinsam um die Beschwerden der Patienten kümmern.

Sonthofen | Was sind die Symptome für einen Burn-out, wann wird Stress zum Krankmacher und wie lässt sich das Risiko für die eigene Gesundheit niedrig halten? Antworten auf diese und andere Fragen erhielten die Teilnehmer des Präventionstages „Heute denke ich an mich… – Impulse zum achtsamen Umgang mit dem eigenen Wohlergehen“, den das Gymnasium Sonthofen für seine Lehrkräfte veranstaltete. Nach einem Gutachten des Aktionsrates „Bildung“ im Auftrag der Bayerischen Wirtschaft im Jahr 2014 leiden derzeit 30 Prozent der Lehrer in Deutschland an Erschöpfung und Burn-out. Grund genug für das Gymnasium Sonthofen, sein Lehrerkollegium für dieses Thema zu sensibilisieren und dabei auch die Möglichkeiten zu präsentieren, die die Medizin bietet. Nicht nur die Schulmedizin, sondern auch die Traditionelle Chinesische Medizin, in der die Prävention eine wesentliche Rolle spielt.
Beide Medizinrichtungen werden in einem aufeinander abgestimmten Vorgehen an der iTCM-Klinik in Illertissen praktiziert, deren Ärzte als Referenten auftraten. Die Klinik verfügt über eine mittlerweile 15-jährige Behandlungserfahrung bei Lehrern, die mit Erschöpfung und Burn-out kämpfen müssen. Je nach Beschwerden der Patienten kommen dort schulmedizinische Diagnostik und Therapie gemeinsam mit den Behandlungsmöglichkeiten der TCM wie Kräutertherapie, Akupunktur, Tuina (eine Massageform der manuellen Therapie), Qigong oder Diätetik (chinesische Ernährungslehre) zum Einsatz.

Vortrag vom ärztlichen Direktor der iTCM-Kllinik Illertal  Dr. med. Wolfgang Pfledererzoom

Anhand von Fallbeispielen erläuterte der Ärztliche Direktor der Klinik, Dr. Wolfgang Pflederer, welche Symptome Menschen typischerweise zeigen, die über Burn-out-Beschwerden klagen und über welche Diagnosemöglichkeiten die Schulmedizin verfüge, etwa die Analyse der Herzratenvariabilität und des Coritsol-Spiegels oder die Auswertung wissenschaftlicher Fragebögen und die soziale Anamnese. Nach ärztlichem Verständnis sei Burn-out kein medizinisch exakt definierter Begriff und auch keine Erkrankung, sondern ein Gefährdungszustand, der oft unmerklich in eine depressive Episode oder eine körperliche Erkrankung übergehen könne, zuweilen auch beides. Folglich gelte es, Körper und Seele bei der Behandlung gemeinsam im Blick zu haben, mit dem richtigen Bündel an Therapien aus Schulmedizin, Psychotherapie und TCM.

Vortrag vom Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie der iTCM-Klilnik Illertal Herrn Hermann Leinfelderzoom

Damit es gar nicht erst zu psychischen Störungen und körperlichen Beschwerden kommt, sprach Hermann Leinfelder, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, typische Risikofaktoren an und zeigte auf, was im Alltag getan werden kann, um sich gegen Beschwerden zu wappnen, die durch Überlastung und negativen Stress entstehen. Bevor Stress und Überlastung zum Problem werden, könne sehr viel getan werden. Vom Innehalten und regelmäßiger Analyse der eigenen Lebenssituation, über Verbesserung der Arbeitsstrukturen bis zur Umstellung von Lebensgewohnheiten. Wer seine Beschwerden dennoch nicht in den Griff bekomme, dem bleibe nur der Gang zum Arzt. Auch die Möglichkeiten der Psychotherapie stellte der Therapeut in diesem Zusammenhang vor.

Vortrag der ärztlichen Leiterin der iTCM-Klinik Illertal Dr. med. Ingrid Kurfürstzoom

Psychische Störungen und Erschöpfungszustände, die gemeinhin als Burn-out bezeichnet werden, gingen häufig mit Überlastung, Überforderung, Stress und fehlender Regeneration einher. Gerade bei Letzterem könne die Traditionelle Chinesische Medizin einen wirksamen Beitrag leisten, etwa mit der chinesischen Bewegungsmeditation, dem Qigong, erläuterte Dr. Ingrid Kurfürst, die ärztliche Leitern der iTCM-Klinik. Die Medizinerin zeigt auf, wie sich Qigong als alltagstaugliche Gesundheitsvorsorge im Tagesverlauf integrieren lässt. Nach der theoretischen Einführung und Anleitung wurden die Kurzvorträge mit gemeinsamen Qigong-Übungen aufgelockert. 


Bildnachweis: iTCM-Klinik Illertal

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